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Wissenschaftskommunikation in der Planetenforschung

Dambowsky, Falk (2009) Wissenschaftskommunikation in der Planetenforschung. Diplomarbeit, Technische Universität Berlin.

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Kurzfassung

In der vorliegenden Arbeit wird aus medienwissenschaftlicher Sicht der Frage nachgegangen: Wie gut eignet sich die Planetologie für die Wissenschaftskommunikation? Wie kommunikativ ist die Planetenforschung und wodurch? Am Anfang steht die These, dass die Planetenforschung eine ausgeprägte Affinität zur Wissenschaftskommunikation besitzt. Um solch einen Zusammenhang nachzuweisen, ist es wichtig, einzelne Facetten dieser vermuteten Affinität aufzuspüren und zu analysieren. In der Analyse wird ein deduktiver Weg beschritten. Eingangs werden Kriterien einer erfolgreichen Wissenschaftskommunikation herausgearbeitet. Im zweiten Kapitel werden diese Kriterien mit Bezug auf die Planetenforschung diskutiert. Welchen Kommunikationskriterien entspricht die Planetologie dabei wie stark? Um das Ergebnis zu verdeutlichen, wird eine knappe Abgrenzung zu anderen Forschungsbereichen hinzugefügt. Auch das Publikum und die Institutionen der Planetologie werden ergänzend betrachtet. Eine besonders prägnante Affinität zwischen Kommunikation und Forschung ist in der Vielzahl an Bildern von den Körpern des Sonnensystems zu vermuten. Die vielfältigen Aspekte dieser speziellen Affinitätshypothese werden im dritten Kapitel untersucht. Ästhetik und kommunikativer Gehalt der Bilder werden dabei betrachtet. Im Zusammenhang mit der Aktualität und Medialisierung von Planetenbildern werden erste sehr bildspezifische Kommunikationsaktivitäten mit einbezogen. Die wissenschaftskommunikative Praxis ist Gegenstand der Kapitel vier und fünf. Zentral ist hier die Frage, ob sich in der Umsetzung das vermutete Kommunikationspotential der Planetenforschung zeigt? Indikatoren sind dabei Vielfalt und Intensität der stattfindenden Kommunikation. Zusätzlich werden Kommunikationseigenschaften aus der in Kapitel zwei vollführten Einordnung der Planetenforschung an Beispielen verifiziert. Die Praxis wird nach aktivem und passivem Kommunizieren eingeteilt. Kapitel vier stellt hierbei ausführlich die aktive Kommunikation dar, also die direkte Öffentlichkeitsarbeit der Planetenforschung. Kapitel fünf behandelt den speziellen passiven Pfad, über die Verarbeitung des Themas Planeten und Sonnensystem in der Kunst. Schließlich liefert Kapitel sechs eine zusammenfassende Bewertung der wissenschaftskommunikativen Eignung der Planetenforschung. Ein knapper abrundender Ausblick auf Kommunikationsziele der Planetologie schließt die Arbeit.

Dokumentart:Hochschulschrift (Diplomarbeit)
Titel:Wissenschaftskommunikation in der Planetenforschung
Autoren:
AutorenInstitution oder E-Mail-Adresse der Autoren
Dambowsky, Falkfalk.dambowsky@dlr.de
Datum:2009
Seitenanzahl:98
Status:veröffentlicht
Stichwörter:Analyse PR Wissenschaftskommunikation Öffentlichkeitsarbeit Wissenschaftsjournalismus Public Outreach Planetenforschung RPIF
Institution:Technische Universität Berlin
Abteilung:Institut für Kommunikation und Sprache, Studiengang Dipl.-Medienberatung
HGF - Forschungsbereich:Verkehr und Weltraum (alt)
HGF - Programm:Weltraum (alt)
HGF - Programmthema:W - keine Zuordnung
DLR - Schwerpunkt:Weltraum
DLR - Forschungsgebiet:W - keine Zuordnung
DLR - Teilgebiet (Projekt, Vorhaben):W -- keine Zuordnung (alt)
Standort: Berlin-Adlershof
Institute & Einrichtungen:Institut für Planetenforschung > Institutsplanung und Zentrale Aufgaben
Hinterlegt von: Falk Dambowsky
Hinterlegt am:13 Okt 2010 12:40
Letzte Änderung:12 Dez 2013 21:01

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