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Anpassung von Fahrerassistenz an Verkehrszustände – Was braucht der Fahrer wann?

Vollrath, Mark und Schießl, Caroline und Knake-Langhorst, Sascha und Benmimoun, Ahmed und Totzke, Ingo und Buld, Susanne (2006) Anpassung von Fahrerassistenz an Verkehrszustände – Was braucht der Fahrer wann? In: AAET 2006 Automatisierungssysteme, Assistenzsysteme und eingebettete Systeme für Transportmittel GZVB. Seiten 88-101. ISBN 3-937655-07-7.

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Kurzfassung

Fahrerassistenzsysteme sollen den Fahrer unterstützen, um Überforderung oder Langeweile zu vermeiden („Komfortsysteme“). Zunehmend findet sich auch die Forderung, Fehler des Fahrers zu kompensieren („Sicherheitssysteme“). Beide Ansätze erfordern, dass eine Unterstützungsfunktionalität für die Fahrmanöver bereitgestellt wird, in denen Fehlbeanspruchungen oder Fehler entstehen und dass die Unterstützungsstrategie adäquat gewählt wird. Im Virtuellen Institut „Humane Automation im Verkehr“ wird ein Konzept für einen Assistenzsystem-Manager mit dieser Zielrichtung entwickelt. Das Virtuelle Institut wird von der Helmholtz-Gemeinschaft gefördert, um die Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Helmholtz-Programmen über die Finanzierung eines gemeinsamen Forschungsprojekts zu erreichen. Im ersten Schritt des gemeinsamen Projekts wurde das Manöver „Einfädeln auf die Autobahn“ als relevant für beide Aspekte „Komfort“ und „Sicherheit“ identifiziert. Bei Fahrversuchen mit dem DLR ViewCar zeigten sich zwei Teilaufgaben, die besondere Anforderungen an den Fahrer stellen (Abstand zu voran fahrenden Fahrzeugen halten, eigenes Fahrzeug flüssig an eine Lücke heranführen). Dabei wurde die Verkehrsdichte als wesentlicher Faktor für das Auftreten potentiell kritischer Situationen identifiziert. In dem Beitrag werden einerseits zwei Möglichkeiten vorgestellt, wie die lokale Verkehrsdichte mit Hilfe von fahrzeugeigenen Daten und Sensoren erfasst werden kann. Dies ist die Voraussetzung dafür, eine Assistenzfunktion an den unterschiedlichen Bedarf für Unterstützung bei verschiedenen Verkehrsdichten anzupassen. Andererseits wird mit Hilfe von mit dem DLR ViewCar erhobenen Daten untersucht, inwieweit diese verschiedenen lokalen Verkehrsdichten zu unterschiedlichen Beanspruchungen der Fahrer führen. Zusammen mit experimentellen Untersuchungen in dem Fahrsimulator des IZVW, die an anderer Stelle dargestellt werden, wird daraus zukünftig ein Konzept für eine humane Automation beim Einfädeln entwickelt.

Dokumentart:Beitrag in einem Lehr- oder Fachbuch
Titel:Anpassung von Fahrerassistenz an Verkehrszustände – Was braucht der Fahrer wann?
Autoren:
AutorenInstitution oder E-Mail-Adresse der Autoren
Vollrath, MarkNICHT SPEZIFIZIERT
Schießl, CarolineNICHT SPEZIFIZIERT
Knake-Langhorst, SaschaNICHT SPEZIFIZIERT
Benmimoun, Ahmedika
Totzke, IngoIZVW
Buld, SusanneIZVW
Datum:2006
Erschienen in:AAET 2006 Automatisierungssysteme, Assistenzsysteme und eingebettete Systeme für Transportmittel
Referierte Publikation:Ja
In ISI Web of Science:Nein
Seitenbereich:Seiten 88-101
Verlag:GZVB
ISBN:3-937655-07-7
Status:veröffentlicht
Stichwörter:Fahrerassistenzsysteme, human-centered automation, Fahrsimulation, Verkehrssicherheit
HGF - Forschungsbereich:Verkehr und Weltraum (alt)
HGF - Programm:Verkehr
HGF - Programmthema:V SH - Verbesserung der Sicherheit im Verkehr (alt)
DLR - Schwerpunkt:Verkehr
DLR - Forschungsgebiet:V SH - Verbesserung der Sicherheit im Verkehr
DLR - Teilgebiet (Projekt, Vorhaben):V - Entwicklung Fahrermodell (alt)
Standort: Braunschweig
Institute & Einrichtungen:Institut für Verkehrssystemtechnik > Institut für Verkehrsführung und Fahrzeugsteuerung > Automotive Systeme
Hinterlegt von: Mark Lutz Vollrath
Hinterlegt am:23 Feb 2006
Letzte Änderung:14 Jan 2010 20:42

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